Nach Elternzeit, Sabbatical oder Krankheit hast du Anspruch auf mindestens die Erhöhungen, die während deiner Abwesenheit üblich waren. Das Kit gibt dir Rechner, Gesprächsleitfaden und rechtliche Übersicht — damit du forderst, was dir zusteht.
8–14 %
Deine Rückkehr ist der beste Verhandlungsmoment deiner Karriere. Nicht der schlechteste.
1–3 Jahre weg, Kollegen sind an dir vorbeigezogen. Du kommst in Teilzeit oder Vollzeit zurück und fragst dich, ob du Nachanpassung fordern darfst.
Ja, darfst du. Faustregel: 3–5 % pro Jahr Elternzeit + individuelle Marktanpassung.
Du warst 6–18 Monate raus (Reise, Weiterbildung, persönliches Projekt). Die Firma will dich zurück — die Frage ist: zu welchen Konditionen?
Das Kit hat den Verhandlungsleitfaden für exakt diese Situation.
Sensibel — aber du hast Rechte.
Das Kit gibt dir die Übersicht (ohne Rechtsrat) und die Gesprächsstrategie.
Trage ein: Dauer der Auszeit, altes Gehalt, durchschnittliche Erhöhungen im Team. Ergebnis: konkrete Zielzahl für dein Rückkehr-Gehalt.
Wann sprichst du das Gehaltsthema an (nicht am ersten Tag, aber in den ersten 8 Wochen)? Skript für Eröffnung, Argumente, Gegenreaktionen.
Was das Gesetz zur Rückkehr aus Elternzeit/Krankheit/Sabbatical sagt — die Guardrails, die du kennen solltest. Für deinen konkreten Fall berät ein Arbeitsrechtsanwalt.
15 Argumente, die zeigen: Deine Erfahrung ist nicht weg, deine Leistung ist da, dein Marktwert ist gestiegen (Fachkräftemangel).
Was du NIEMALS als Argument nutzt: private Situation, Kita-Kosten, „ich habe jetzt weniger Zeit“ — und was du stattdessen sagst.
Falls du in Teilzeit zurückkehrst: warum das Gehalt oft überproportional schlecht ausfällt — und wie du das korrigierst.
PDF-Kit + 6 empathische E-Mail-Impulse über 3 Wochen. Kein Spam, jederzeit abmelden.
Keine Kreditkarte. Kein Spam. Abmeldung jederzeit.
Vorname und E-Mail reichen. Die Kit-Auslieferung erfolgt nach dem Double-Opt-In.
Wir schicken dir einen Link. Ein Klick — und dein Kit ist unterwegs.
Kit durchgehen, Skripte und Rechner nutzen. In den Tagen danach kommen weitere Impulse per E-Mail.
Nein. Du hast in deiner Auszeit nichts genommen — außer der Zeit, die dir zusteht oder die du dir organisiert hast. Deine Leistung, deine Rolle und dein Marktwert warten nur darauf, angepasst zu werden.
Diese Aussage ist rechtlich problematisch und sagt mehr über deinen Chef als über dich. Das Kit hat den Konter dafür.
Ja, mehr sogar als du denkst. Teilzeit-Gehälter sind statistisch überproportional niedrig — das Kit zeigt dir, wie du das korrigierst.
Nein. Das Kit gibt dir eine Übersicht zu Rechten und Verhandlungspraxis, ersetzt aber keinen Arbeitsrechtsanwalt. Für deinen konkreten Fall bitte anwaltlich beraten lassen.
[Platzhalter — hier kommt dein Autoren-Text hin: 3–4 Sätze Vorstellung und warum du dieses Kit erstellt hast.]
first48h ist praxisorientiert: nur private Wirtschaft, kein Beamten-Content — konkrete Skripte statt Ratgeber-Prosa.
3–5 % pro Jahr Auszeit als Faustregel + individuelle Marktanpassung. Bei 3 Jahren also 10–15 %.
Nicht am ersten Tag, aber innerhalb der ersten 6–8 Wochen. Später wird es schwieriger.
Nein. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt vor Diskriminierung wegen Elternzeit. Konkrete Fälle bespricht ein Arbeitsrechtsanwalt.
Zurückfragen: „Wie werden Gehaltsanpassungen bei Betriebszugehörigkeit gehandhabt?“ Und dann konkret werden. Das Kit hat den Skript-Baustein dafür.
Ja. Der Nachhole-Rechner funktioniert für jede Art von Auszeit. Der Gesprächsleitfaden hat eigene Passagen für Sabbatical, Elternzeit und Krankheit.
Sensibles Thema — das Kit behandelt es mit der nötigen Vorsicht. Rechtliche Aspekte (Wiedereingliederung, BEM) sind angerissen, immer mit dem Hinweis auf professionelle Beratung.