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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: Juni 2026

§ 1 Geltungsbereich und Anbieter

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über den Kauf digitaler Inhalte zwischen der BVD UG (haftungsbeschränkt) (nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden über die Website gehalt.first48h.de.

§ 2 Vertragsgegenstand

Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung eines digitalen Online-Kurses zum Thema Gehaltsverhandlung in Form einer PDF bzw. von im geschützten Mitgliederbereich abrufbaren Inhalten. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der Produktbeschreibung zum Zeitpunkt des Kaufs.

§ 3 Vertragsschluss

Die Darstellung der Produkte stellt kein bindendes Angebot dar. Mit dem Abschluss des Bezahlvorgangs gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Kauf ab. Der Vertrag kommt mit der Bestätigung des Kaufs bzw. der Bereitstellung des Zugangs zustande.

§ 4 Preise und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt des Kaufs angegebenen Preise. Die Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe.

§ 5 Bereitstellung und Nutzungsrechte

Nach erfolgreichem Zahlungseingang wird dem Kunden der Zugang per E-Mail bereitgestellt. Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur privaten Nutzung der Inhalte. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder öffentliche Zugänglichmachung der Inhalte an Dritte ist nicht gestattet.

§ 6 Widerrufsrecht

Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten und die Hinweise zum vorzeitigen Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten ergeben sich aus unserer Widerrufsbelehrung.

§ 7 Haftung

Die Inhalte dienen der Information und stellen keine Rechts- oder Anlageberatung dar. Ein bestimmter Erfolg (z. B. eine konkrete Gehaltserhöhung) wird nicht geschuldet und nicht garantiert. Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

§ 8 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.